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Von diesem Calo wird nun erzählt, daß er 1040 bey der Erinweihung einer neuen Klosterkirche zu Kirschfeld gewesen sey; nach der Zeit der Stadt Jena ein Privilegium ertheilt habe, Kraft dessen Sie bey dem Naumburg Markte von allen Zoll und Abgaben frey seyn solle. Bey dem Kayser Heinrich III. habe er in großen Gnaden gestanden, daher er auch von demselben verschiedene neue Ortschaften, als Gut Kitzerin im Gau Weitao, (vielleicht Kistriz) das Dorf Kussenti im Gau Zurba, (das heutige Kösen) und das Dorf Tuchin im Burgwart Treben und im Gau Zcudici, (welches wohl kein anderes, als das Dorf Taucha bey Weißenfels sein kann) zum Stift geschenkt erhalten habe.
Quelle: Geschichte des Stiftes Naumburg und Zeitz, Johann Paul, Christian Philipp, 1800, (Bayrische Staatsbibliothek)
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